Der Seelenfütterer

Glauben (er)leben

Willkommen in der Welt meiner Texte

falsches Vertrauen? - Was ist das für ein Vertrauen, das du da hast?

Wir befinden uns im Jahr 686 vor Christi Geburt.

Mächtige Völker kämpfen um die Vorherrschaft in einem Gebiet, dass wir heute den Nahen Osten nennen.
Wer zu schwach ist und sich nicht unterwirft, wird ausgelöscht.
Die unterlegene Bevölkerung wird verschleppt oder getötet.


Eine Gestalt liegt mit einem Sack bekleidet und mit Asche auf dem Haupt vor dem Altar. Sie trägt Sack und Asche als Zeichen der Trauer. Wie ein Häuflein Elend liegt er da und klagt Gott sein Leid. Es ist ihm nicht anzusehen, welches hohe Amt er bekleidet. Er ist ein König – sein Name ist Hiskia – Er ist König, König von Juda. Ein König in Sack und Asche. Was war geschehen?

Jerusalem wurde von den Assyrern belagert und es sah nicht gut aus. Ein riesiges, übermächtiges Heer lagerte vor den Toren der Stadt. Die Assyrer hatten bereits das mächtige Nordreich „Israel“ erobert und auch die Hauptstadt Samaria eingenommen.
Wenn schon das Nordreich, den Assyrern nicht widerstehen hatte können, wie sollte dies dem viel schwächeren Südreich gelingen? ....weiter lesen



"Seelenfütterer" - was steckt da eigentlich dahinter?

Ein Guru, der das Seelenheil verspricht?

Vielleicht ein wenig "Gehirnwäsche" für ein Leben in Schönrederei?


Nein, es ist viel einfacher:

Der "Seelenfütterer" bietet Texte zum "Glauben (er)leben". Texte aus dem Leben für das Leben.

(den jeweils neusten Text finden Sie oben als Einführungstext)


"Ich bin ein gläubiger Christ." Das war schon in früheren Zeiten keine einfache Aussage, was die Christenverfolgungen in der Vergangenheit beweisen. Auch heute, hier in Deutschland, wird man teilweise belächelt oder auch wüst beschimpft. 

Ich zeige hier durchaus Verständnis, denn zu Vieles ist in den letzten Jahrhunderten "aus dem Ruder gelaufen". Von Hexenverfolgungen und Hexenverbrennungen über die Verfolgung Andersgläubiger in der fernen, bis hin zu den den Verbrechen des Kindesmissbrauchs in der jüngeren Vergangenheit.

Die christliche Kirche ist oft von dem ihr vorgegebenen Pfad abgekommen, den Jesus vorgegeben hat.

Er hat den Pfad vorgegeben mit dem Doppelgebot der Liebe:

"du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften". 
Das andre ist dies: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese". 

So ist Gott, so ist Christus für mich nichts anderes als Liebe. Nicht das was Menschen schon so häufig daraus gemacht haben. Gott ist keine Überwachung, keine Bevormundung, kein geistiges und körperliches Gefängnis. Er empfiehlt uns Regeln für ein erfülltes Leben und lässt uns die Freiheit, seine Hilfe und Gaben anzunehmen oder auch nicht.

Gottes Liebe kann uns in den verschiedensten Formen und Situationen  begegnen. 

Von dieser Liebe handeln meine Texte. Von Gottes Liebe, wie sie mir, in meinem ganz persönlichen Leben begegnet ist. Eingepackt in Geschichten, Gedichte oder auch Erzählungen zu Bibelstellen. 

Texte von denen ich Ihnen auf dieser Seite einige vorstellen möchte.

Vielleicht kann Ihnen das eine oder andere Wort ein wenig "Futter für die Seele" werden.

Es würde mich freuen ....


 

 

Wie jede Autorin und jeder Autor freue auch ich mich über Resonanz zu meinen Schriften.

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